Meine 9 wertvollsten Erkenntnisse aus einem Jahr Online-Business

Meine 9 wertvollsten Erkenntnisse aus einem Jahr Online-Business

Es ist gerade mal gut 1 1/2 Jahre her, da hatte ich keinen Blog, keine Webseite, kein Angebot, kein Konzept, keine Ahnung wie ein Online-Business funktioniert und nur sehr wenig Vertrauen in meine Ausdrucks-Fähigkeiten.

Auf die gefürchtete Frage „Und was machst du beruflich?“ konnte ich, nachdem ich meine letzte Festanstellung aufgegeben hatte, immer nur vage Antworten geben.

Daür hatte ich einen starken Wunsch: Ich wollte endlich das beruflich leben, was mich erfüllt UND ich wollte erfolgreich damit sein. All mein Suchen nach meiner Berufung, nach meiner Bestimmung hat mich zwar weitergebracht, aber noch nicht Finden lassen.

Was mir letzendlich geholfen hat, meine Bestimmung zu finden, war die Numerologie. Was mir geholfen hat, meine Bestimmung zu leben, waren folgende drei Aspekte: mutig sein, Entscheidungen treffen und aktiv werden. Ich habe einen Schritt gemacht, und das Universum kam mir zwei entgegen.

Gehe einen Schritt und das Universum kommt dir zwei entgegen Petra Schwehm

In dieser Zeit habe ich sehr Vieles gelernt, unglaublich tolle Menschen kennengelernt und etliche Erkenntnisse daraus gezogen. Meine 9 wertvollsten Erkenntnisse des letzten Jahres möchte ich hier gerne mit dir teilen. Vielleicht kannst du etwas davon für dich mitnehmen.

1. Ich bin gut in dem, was ich tue.

Auch wenn ich nach aussen selbstbewusst wirke und so manche Rückmeldung erhalte, dass man von mir nicht gedacht hätte, dass ich mit Selbstzweifeln ein Thema habe, so war das ein ganz großes Thema in meiner Jugend und in meinen Twens. Auch heute noch ist das ab und zu der Fall, wie ich schon das eine oder andere Mal berichtet habe.

Zu Beginn meiner Selbständigkeit traten Selbstzweifel wieder gehäuft auf. Was sich für Horrorszenarien in meinem Kopf abgespielt haben, bevor ich mich getraut habe, meine Homepage online zu stellen… Frag mal meinen Mann Matthias, der weiß wovon ich spreche.

Mir war gar nicht wirklich bewusst, dass dieses Programm immer noch in mir aktiv war, dass es da einen Teil in mir gab, der mich immer wieder kritisierte, mich kleiner machte als ich war, dem nie etwas gut genug war. Wenn dieser Teil dann endlich mal mit etwas zufrieden war, erwartete er gleich noch 10 solcher Sachen hinterher. Sofort.

Erst als mich Wiebke Schmidt in einer Webseiten-Beratung darauf ansprach: „Du hast ja top Referenzen!“ kam ich ins Grübeln. Ja, das stimmte. Hm. Vielleicht war ich doch ganz gut in dem, was ich tat.

So albern es klingt – Glaubenssätze sind oft total unlogisch. Ich fühlte mich oft nicht gut genug, nicht kompetent genug bis eine Erkenntnis zu mir durchdrang, die da lautete: Ich bin gut in dem, was ich tue. Und diese Erkenntnis hat mich tief in meinem Sein berührt, sie lässt mich innerlich ruhig werden und sie hat etwas Heilsames.

2. Das Leben schenkt mir alles, was ich annehmen kann.

Das Leben schenkt mir alles, was ich annehmen kann. Sei es Liebe. Sei es Geld. Sei es Geborgenheit. Sei es Unterstützung. Sei es Freude. Von allem ist reichlich da. Wenn es nicht zu mir fließt, dann nicht, weil ich es nicht verdient habe oder andere Menschen besser sind als ich oder weil ich noch nicht genug getan habe. Ich habe alles verdient. Jeder Mensch ist einzigartig und mit niemand anderem auf der Welt vergleichbar. Ich muss gar nichts tun. Ich muss nur in mir sein, ruhig werden, in mich lauschen, mich mit mir verbinden und zuhören. Dann habe ich Zugang zu meiner Intuition. Dann habe ich den für mich besten Coach, den es gibt. Rund um die Uhr. 24 Stunden am Tag verfügbar, 7 Tage die Woche.

Dann weiß ich genau, was zu tun ist als nächstes. Was mich erfüllt. Was ich jetzt am liebsten tun würde. Auch wenn es all dem widerspricht, was mein Kopf oder sonst welche Strategien mir sagen. Und ganz oft, meistens genau dann, wenn ich auf diese Weise im Einklang mit mir bin, dann passiert etwas Wunderschönes, etwas Unerwartetes und ich werde reich beschenkt. Mit Liebe. Mit Geld. Mit Geborgenheit. Mit Unterstützung. Mit Freude. Oder sonst etwas Herrlichem. Weil ich es zugelassen habe.

3. Wenn ich Fehler mache geht die Welt nicht unter. Kritik bringt mich nicht um.

Diese Erkenntnis ist ein wenig an Nr. 1 gekoppelt und hat mit dieser inneren, kritischen Stimme in mir zu tun, die manchmal meint, dass ich perfekt und vollkommen sein sollte, was ja eine Illusion an sich ist, oder auch wieder nicht. Je nach Sichtweise. Es ist gar nicht so sehr die Angst vor Kritik, die für mich mit einem Fehler verbunden ist. Es ist vielmehr die daraus resultierende Ablehnung, der ich glaube zu begegnen.

Anders formuliert: Wenn ich dieser kritischen Stimme mehr Gehör schenke als der weisen, liebevollen Stimme in mir, dann bin ich manchmal wie ein Fähnchen im Wind, abhängig von der Meinung anderer, und diese verrückte Haltung lässt mich gestresst sein und nicht mich selbst.

Wenn ich etwas tue, und andere reagieren nicht so darauf, wie ich es mir gewünscht hätte, dann könnte man das als Fehler bezeichnen. Oder als anderen gefallen wollen. Oder als Abhängigkeit. Wem steht es denn zu, etwas als Fehler zu bezeichnen? Es mag anderen gefallen oder nicht, aber letztendlich bestimme ich, wie ich mit meinen Handlungen und deren Resultaten umgehe. Manche Fehler von damals würden mir heute Magenschmerzen bereiten. Dennoch weiß ich, dass es damals das Beste war, zu dem ich zu Handeln in der Lage war.

Rückblickend betrachtet: Welche Fehler habe ich also konkret gemacht? Gewissermaßen fällt mir keiner ein. Also formuliere ich diese Erkenntnis um: Ich tue immer das Beste, zu dem ich jeweils in der Lage bin.

4. In mir ist eine unerschöpfliche Quelle an Inspiration und Kreativität

Manchmal strömt diese Kreativität so schnell und viel aus mir heraus, dass ich kaum hinterherkomme, sie festzuhalten. Oft passiert mir das, wenn ich in der Sauna bin. Dieser Ort der Wärme, der Ruhe, der Entspannung lässt mich total abschalten und offensichtlich einen Schalter in mir umlegen – den Schalter für Inspiration. Zum Glück habe ich immer mein Schreibbuch und einen Stift dabei, um die wichtigsten Infos festzuhalten.

Sitze ich dagegen im Büro vor meinem Laptop fließt meine Kreativität oft deutlich langsamer. Das lässt mich eine neue Erkenntnis gewinnen: ich brauche in meinem Büro eine Sauna ;-)

5. Um zu wachsen und auf die nächste Stufe zu kommen, brauche ich Mut und Entschlossenheit

Manchmal brauche ich auch einfach nur eine Pause. Oder Entspannung. Und dann passiert vieles von ganz alleine. Manchmal aber brauche ich Mut. Zum Beispiel dann, wenn ich ein Video drehe, eine Einladung bekomme einen Gastartikel zu schreiben für einen großen Blog oder vor einer Gruppe Menschen zu sprechen.

Solange diese Tätigkeiten noch nicht in meinem gewohnten Radar sind, ich sie noch nicht oft genug getan habe um sie zu einer Gewohnheit werden zu lassen, solange fühlen sie sich noch fremd an und ich fühle mich sehr kribbelig, wenn ich daran denke. Aber dieses Kribbeln ist bei genauerem Betrachten ein gutes Gefühl.

Es ist ein Gefühl der Ausdehnung, und ich deute es als Zeichen dafür, dass ich wachse. WENN ich mich dazu entschließe, es zu tun. Aber da ich diesen Wachstumsschritt will, stellt sich die Frage ob oder ob nicht gar nicht. Dann sage ich mir manchmal nur: Augen zu und durch. Und denke an Erkenntnis Nummer 3: Kritik bringt mich nicht um.

6. Eine Vision zu haben beflügelt mich

Es ist noch nicht so lange her, da hatte ich gar keine bewusste Vision, obwohl ich zurückblickend eigentlich schon immer visionär veranlagt war.  Ich wusste schon immer was ich als nächstes tun wollte, ich hatte und habe immer Träume, wobei der Unterschied von Traum und Vision für mich ist: Träume sind wünschenswert und schwammiger, Visionen sind klarer, wissender und absichtsvoller.

Meine Vision ist es, Frauen dabei zu begleiten und zu inspirieren, ihre Bestimmung zu entdecken und zu leben, und somit ein erfülltes Leben und ein erfolgReiches Business zu führen. Voller Selbst-Annahme, Mut, Entschlossenheit, Freude und mit immer mehr finanzieller Freiheit. Damit sie ihre weibliche Kraft, ihr Potenzial entfalten und ausschöpfen sowie grosse Fußspuren auf dieser Erde hinterlassen, denen andere folgen können.

Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann kannst du mich kontaktieren. Ich bin gerne für dich da, um deinen nächsten Schritt mit dir zu besprechen.

Petra Schwehm - ein Online-Business kann man von überall aus betreiben, auch vor dem Kamin :-)
Petra Schwehm – ein Online-Business kann man von überall aus betreiben, auch vor dem Kamin :-)

7. Ohne Motivation und Inspiration von anderen wäre ich nicht da, wo ich heute stehe

Natürlich kommt die wahre Inspiration immer aus dem eigenen Inneren und nicht von anderen. Was ich aber in diesem Jahr im Online-Business gelernt und für mich praktiziert habe, ist, mir Anstöße und Impulse von aussen zu holen (z.B. indem ich irgendetwas sehe, lese oder höre, sei es durch Gespräche mit anderen, ein Video oder einen Blogartikel) und dann in mich lausche und wahrnehme wie das, was da in mir drinnen ist, nach draussen will.

Es ist, als ob mich die Impulse von anderen dazu motivieren und mir Anschub geben.

Es ist als ob meine Seele mir zuflüstert: Schau mal, die anderen können das, also kannst du das auch.

Und wenn ich dann mal in Fahrt bin, dann bin ich in Fahrt. Und dann bin ich manchmal selbst erstaunt, was da alles so aus mir raussprudelt.

Wenn du also ein bisschen ähnlich wie ich tickst, und ab und an diese Stimme in deinem Kopf hast, die dir weismachen will, dass du (noch) nicht gut genug bist, dann hol dir Motivation von Leuten, die dich inspirieren und lass raus was in dir ist.

8. Ohne meine Familie und ohne meine Arbeit wäre mein Leben nur halb so schön.

Beides bereichert mich ungemein. Meine Familie ist mein Anker. Meine Kinder sind eine riesige Glücksquelle für mich, mein geliebter Mann ist mein bester Freund.

Als mein erster Sohn fünf Monate alt war, wurde mir klar, dass ich niemals Vollzeit-Mama sein wollte, und ich schaute mich nach einem Krippen-Betreuungsplatz um. Dort war er bestens aufgehoben und wurde liebevoll betreut. Ich hatte Zeit für mich, für meine Weiterbildungen und um meine Business-Ideen reifen zu lassen. Wenn er dann wieder zuhause war, dann genoss ich die Zeit mit ihm umso bewusster und intensiver.

Meine Arbeit ist gar keine Arbeit sondern Erfüllung und Selbstverwirklichung für mich. Sie bereitet mir sehr viel Freude und lässt mich wachsen.

Ich werde immer öfter bezahlt für etwas, was ich von Herzen gerne tue: Frauen beim Endecken ihrer Bestimmung zu helfen, sie innerlich zu stärken und bei der praktischen Umsetzung zu unterstützen, so dass sie sich trauen, nach aussen zu gehen und ihre großartigen Gaben erfolgReich mit der Welt zu teilen.

Dieses Modell, die Kombination aus Familie und Arbeit, passt zu mir und zu meinen Wünschen und Vorstellungen perfekt. Auch wenn ich mich manchmal zwischen beiden hin- und hergerissen fühle, so lassen diese Momente mich doch eines üben: bewusst im Moment zu sein. Das Jetzt wahrzunehmen. Während der einen Tätigkeit nicht gedanklich bei der nächsten zu sein und umgekehrt.

9. Ich gebe immer mein Bestes.

Mein Bestes, das ist etwas, was stark variieren kann. Es gibt oft Tage, da bin ich voller Energie und Tatendrang, produktiv ohne Ende und ich könnte Bäume ausreißen. Es gibt aber auch Tage, da bin ich eher ideenlos, unklar, lustlos und habe weniger Energie. Das zu akzeptieren, dass es beide Sorten von Tagen gibt, und dass ich ok bin, so wie ich bin, und immer mein Bestes gebe, was mir zu diesem Zeitpunkt möglich ist, das ist eine Erkenntnis, die ich immer öfter habe.

Dass ich wie das Meer Ebbe und Flut in mir trage, und dass es aktive und passive Zeiten gibt, und dass ich nach einer Phase hoher Aktivität genauso Phasen der Ruhe und der Besinnung benötige, in denen ich wieder auftanken und Kraft sammeln kann.

Das sind meine 9 wertvollsten Erkenntnisse aus gut einem Jahr Online-Business. Vielleicht findest du dich ja an der einen oder anderen Stelle wieder und kannst dir etwas herausziehen. Betreibst du auch ein Online-Business oder hast es vor? Was hast du alles im letzten Jahr gelernt? Schreibe mir einen Kommentar ins Feld unten, ich freue mich über deine Nachricht!

Alles Liebe,

Petra_Signatur

 

 

 

 

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12 Responses to Meine 9 wertvollsten Erkenntnisse aus einem Jahr Online-Business

  1. Hallo Petra,

    ich habe mich in einigem wiedergefunden von deinen neun Punkten.Z.B. gerade auch in dem „ich bin gut in dem was ich tue“ Hier mehr in die innere Ruhe zu kommen, in die innere Wertschätzung – nicht mehr so abhängig von außen zu sein. Den inneren Zweifler und Kritiker auch mal sein lassen können. Darüber lächeln und den Mut in sich finden.
    Und natürlich die Gewissheit – denn inzwischen ist es eine Gewissheit bei mir – dass ich alles in mir trage – wie du auch schreibst – die Quelle der Inspiration und Kreativität. Und dass ich verbunden bin und sie immer sprudelt. Natürlich darf ich dann ins Tun kommen und nicht nur dasitzen und meditieren :-) Doch dieses tiefe innere Wissen hilft mir persönlich schon sehr.
    Danke für diesen wertvollen Beitrag.

    Herzensgrüße
    Silvia

    • Liebe Silvia,

      danke für deinen wertvollen Kommentar!
      Mit deiner Seelen-Arbeit bist du ja schon ganz schön ins Tun gekommen. Noch mehr Fülle, ich freue mich mit dir!
      Aktiv und passiv – in sich spüren, innehalten (oder meditieren) und dann umsetzen – das ist ein für mich passender Fluss, wie bei dir.

      Alles Liebe,
      Petra

  2. Liebe Petra,

    auch ich habe mich in einigen Punkten wiedergefunden. Ganz besonders angesprochen hat mich der Punkt 7 mit der Motivation und Inspiration.

    Ich habe mir überlegt ob ich für dieses Jahr einen Redaktionsplan machen sollte. Es wurde mir öfter vorgeschlagen. Doch ich habe mich dagegen entschieden. Bei mir entstehen die Artikel ganz spontan. Angeregt durch Kundengespräche, Kommentare auf meine Artikel oder Inspiration durch einen anderen Blogartikel. Plötzlich ist einfach das Thema da und dann fließt es auch meistens recht schnell.
    Und auch ich wundere mich öfter hinterher, was ich da alles geschrieben habe.

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel liebe Petra
    Alles Liebe und auf viele weitere Jahre
    Herzliche Grüße Barbara

    • Liebe Barbara,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich immer, wenn ich von dir lese :)
      Mir geht es dabei ähnlich wie dir, was das Blogartikel-Schreiben und die Häufigkeit angeht.
      Ich finde das Wichtigste beim Bloggen ist, dass man seine Erfahrungen teilt, ob nun 5x im Jahr oder jede Woche .. alles etwickelt sich so, wie man dafür bereit ist.

      Alles Liebe,
      Petra

  3. Liebe Petra,

    was für ein schöner Artikel! Es ist richtig spürbar, wie sehr er von Herzen geschrieben ist! Deine 9 Punkte kann ich nur unterschreiben.

    Das letzte Jahr, das 7er-Jahr, war sehr intensiv und hat mich zum Fokus gezwungen. Ich habe sehr viel gelernt. Was ich mitnehmen konnte und daran will ich mich nun immer halten – auch oder besonders an den eher trüberen Tagen – ist das Lauschen meiner inneren Stimme, meines eigenen Coaches.

    Inspiration und Tipps von aussen sind wertvoll und ich möchte sie nicht missen, dennoch wird nur meine eigene Struktur zu meinem eigenen Weg passen. Das ist mein Punkt No. 10 .)

    Liebe Grüße!

    • Liebe Anja,

      das glaube ich dir gerne, dass du im letzten Jahr sehr viel gelernt hast. Ich sage nur Australien – wow!

      Die eigene, liebevolle innere Stimme wahrzunehmen ist für mich genauso wie für dich sehr wichtig und manchmal doch nicht einfach, beommen wir doch von klein auf die Prägung, eher im aussen fokussiert zu sein.

      Deshalb sehe ich uns als das, was wir sind: Meisterinnen, die üben :-)

      Alles Liebe und danke für einen Kommentar,
      Petra

    • Liebe Sandra,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Ja, die Klarheit kommt beim Tun und Experimentieren, habe ich festgestellt :-) Ich weiß noch, wie du mir in unserem Coaching vor gut einem Jahr Fragen gestellt hast, die ich nicht wirklich beantworten konnte. Die Saat war gesät und ist aufgegangen. Vielen Dank dafür und für deine Blogparaden-Empfehlung. Schaue ich mir an.
      Alles Liebe,
      Petra

  4. Liebe Petra, ein schöner und sehr authentischer Artikel, der Mut macht, sich zu zeigen, wenn man sich noch nicht so richtig traut. Sehr wertvoll, denn all diese Erkenntnisse bringt erst die Erfahrung mit sich. Alles Liebe, Pam

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