3 Tipps, wie du Angst vor Ablehnung überwindest und ins Tun kommst

3 Tipps, wie du Angst vor Ablehnung überwindest und ins Tun kommst

Neulich habe ich ein Webinar gehalten. Obwohl das nicht mein erstes war, sind mir Gedanken wie diese in den Kopf geschossen:

  • Was, wenn es niemanden interessiert?
  • Was, wenn ich die Antwort auf eine Frage nicht weiß?
  • Was, wenn ich mich lächerlich mache?

Mein rationaler Verstand hat argumentiert:

  • Hey, du hast über 1000 LeserInnen in deiner Newsletter-Liste, da wird jemand dabei sein, den das interessiert!
  • Du weißt, dass das Thema stark nachgefragt ist.
  • Du machst dich nicht lächerlich.

Trotzdem war die Angst da.

Dann habe ich mich an meine wahre Natur erinnert, dass Angst ein Ego-Konstrukt ist und es ganz normal ist, vor einem neuen Schritt aus der eigenen Komfortzone ein mulmiges Gefühl zu haben.

Die gute Nachricht ist – fast jedem von uns geht es so, wenn ein Wachstums-Schritt ansteht. Nur die Mehrheit spricht nicht darüber, weil wir stark sein und als kompetent gesehen werden wollen. Denn sich verletzlich zu zeigen kann als Schwäche ausgelegt werden.

Ich glaube, dass das ein altes Denken ist, und wir in Wahrheit Größe zeigen, wenn wir zugeben, dass wir vor etwas Angst haben oder die Antwort auf etwas nicht wissen.

Weil wir dann den Weg frei machen für die Lösung – sei es von jemand anderem oder von etwas, das größer ist als wir selbst

Was ich tue, wenn mich diese Art von Angst befällt und wie ich in die Handlung komme, statt mich davon lähmen zu lassen, erzähle ich in diesem Vlog (4:54 Minuten)

3 Tipps, um Angst vor Ablehnung zu überwinden und ins Tun zu kommen

Meine Tipps kurz & knackig zusammengefasst:

  1. Tipp: Gehe in die Ruhe, in die Meditation, in Verbindung mit deinem höheren Selbst, deiner Seele oder Intuition (was immer für dich der passende Begriff ist) und lausche den wahren Gedanken dieser unendlichen Weisheit
  2. Tipp: Stelle dir die Frage und beantworte mental oder schriftlich: Was kann Schlimmstenfalls passieren? Antworten auf meine Worst-Case-Szenarien waren zum Beispiel: OK, wenn ich mich lächerlich mache, dann ist das zwar kein tolles Gefühl, aber ich kann damit umgehen.
  3. Tipp: Setze dich der Angst bewusst aus und gehe in sie hinein. Koste sie richtig aus. Sei neugierig, was passieren wird. Dadurch entkräftest du sie, und das unangenehme Gefühl wird mit jedem Mal kleiner.

Nichts ist letzten Endes so schlimm, dass es dich daran hindern kann, etwas zu tun, wofür du einstehst und woran du glaubst.

Was dich zusätzlich motivieren kann, ins Tun zu kommen, ist dein Warum. Ich nenne es auch gerne deine Vision.

Wenn dir klar ist, warum du tust, was du tust, und für wen, dann wird die Angst ganz schnell klein oder nebensächlich. Weil du dann für etwas Größeres einstehst, etwas, das viel Weiter ist als du selbst, etwas, das dich trägt und führt.

 

Viel Mut & Liebe wünsche ich dir dabei,

Petra_Schwehm_Signatur

 

 

 

 

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Warst du schon mal in einer ähnlichen Situation? Erzähle doch davon im Kommentarfeld, wenn du magst.

6 Responses to 3 Tipps, wie du Angst vor Ablehnung überwindest und ins Tun kommst

  1. Liebe Petra,

    das sind schöne Tipps, danke dir!
    Das „In-Kontakt-Kommen“ mit meiner Seele – gerne in der Stille oder einer Meditation hilft auch mir. Ich versuche in angstauslösenden Situationen „out of the comfort zone“ ein aufgeregtes Ängstlichsein in freudige Erregung umzudeuten, im Sinne von: reinfühlen und die Angst willkommen heißen.
    Ich freue mich, wenn du meinen Blog mal besuchst & wünsche alles Liebe durch die Zeiten,

    herzlich, Carolin Stark

    • Liebe Carolin,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar! Ja genau, das hast du schön beschrieben, so können wir wachsen, ohne uns von der Angst lähmen zu lassen.
      Ich schau mal auf deiner Seite vorbei.

      Alles Liebe,
      Petra

  2. Sehr wertvolle Tipps, und es ist gut zu lesen, dass man nicht allein ist mit diesem Thema. (-;Ich finde es auch wichtig noch tiefer zu schauen, was eigentlich dahinter steckt. Letzendlich geht es dann immer um das geliebt werden. Und wenn wir in uns selbst zentriert also mit uns selbst verbunden sind, ist es uns egal, wie die Außenwelt auf uns reagiert…

    • Das stimmt! Danke für deinen Hinweis, das merke ich auch… Je stärker der Glaube an sich selbst ist, desto irrelevanter ist das, was andere sagen / nicht sagen / denken / nicht denken.

  3. Liebe Petra,

    vielen Dank. Kommt gerade recht :-). Ich hätte es ja gerne quick and easy… einmal durch und dann ist es für immer erledigt. Nö. Deswegen danke für Offenheit. Das zaubert mir gerade ein Lächeln auf die Lippen.

    Schöne Grüße,
    Shamali

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